Ich see. Wir se(h)en. Sehdorf Schmerikon.
Danielle Vorburger, Schmerkner Fotografin macht ihre Naturimpressionen in allen Schattierungen, Stimmungen und Schwingungen im Gemeindehaus dem Publikum zugänglich. Bis zum 30. September 2026 sind ihre Naturfotografien dem Publikum frei zugänglich.
Auf der Suche nach Bildmaterial für den jährlichen Amtsbericht wurde die Gemeindeverwaltung in den Sozialen Medien fündig. Und praktisch vor der eigenen Haustür: Die Schmerkner Fotografin Danielle Vorburger ist oft mit der Kamera unterwegs im Dorf und hält ihre Umwelt in all ihren facettenreichen Erscheinungsformen fest.
Aufgewachsen in Ennetbaden als Arzttochter (und Enkelin des Schmerkner Dorfarztes), fand sie - wie sie selbst sagt - «mäandrisch» zur Fotografie, einer ihrer grossen Leidenschaften.
Nach der Matura in Baden erlernte sie zunächst einen „vernünftigen“ Beruf als Physiotherapeutin, bei dem sie den geschärften Blick fürs Detail entwickelte. Es folgte eine Ausbildung zur Pianistin am Konservatorium Basel.
1987 kam sie zur Medienwelt: zu Tele M1, wo sie als Moderatorin, Regisseurin und Kamerafrau tätig war und den Sender mit auf den Weg vom Lokal- zum nationalen Sender brachte. Dabei entdeckte sie ihre grosse Begeisterung für visuelles Erzählen.
Von 1997 bis 2025 arbeitete Danielle Vorburger als Pro- duzentin und Journalistin beim Schweizer Fernsehen SRF. Sie realisierte Beiträge für zahlreiche Sendungen wie «Sport Hintergrund», «time out», «Puls», «Einstein» oder «Mission B». Zu den Höhepunkten zählt die Begleitung von Adolf Ogi an die UNO in New York, wo sie Kofi Annan interviewte.
Immer öfter drehte sie Beiträge selbst, mit der eigenen Fotokamera. So lag der Weg zur Fotografie nah.
Seit 34 Jahren lebt Danielle Vorburger nun in Schmerikon, gegenüber dem Grosseltern-Haus, und freut sich auf die Rückkehr ihrer beiden erwachsenen Kinder ins Seedorf - das für sie oft auch ein «SEHdorf» ist.
Die Bilder sind im Gemeindehaus frei zugänglich. Das Gemeindehaus ist von Montag bis Freitag jeweils von 08:00 bis 11:30 Uhr; am Montagnachmittag von 14:00 bis 18:00 Uhr und von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 14:00 bis 16:30 Uhr dem Publikum offen. Die Ausstellung ist bis Ende September vorgesehen. Weitere bildende Kunstschaffende aus Schmerikon sind eingeladen im Anschluss diese «Plattform» zu nutzen.
Von: Félix Brunschwiler, Gemeinde Schmerikon
Dies ist eine Mitteilung der Gemeinde Schmerikon