Gelungenes BiblioWeekend

Am vergangenen Wochenende, 27. – 29. März, fand das fünfte Schweizer BiblioWeekend zum Thema „Spiel“ statt. Die Bibliothek verwandelte sich für drei Tage in ein LEGO®Land! Wir blicken zusammen mit unseren Partnern auf einen gelungenen Anlass zurück.

Gelungenes BiblioWeekend
An Klemmbausteinen bestand kein Mangel (Foto: z.V.g.)

Der Startschuss fiel am Freitag am späten Nachmittag mit der Präsentation der LEGO® Robotik von Masters of Tomorrow. Jeder durfte danach selbst ein Modell bauen, programmieren und staunen, wie Karusselks zum Leben erweckt wurden. 

Am Samstagnachmittag konnte an mehreren Standorten im Dorf gespielt werden. In der Ludothek warteten verschiedenste Spiele darauf, ausprobiert zu werden. Auch der aussergewöhnliche Fuhrpark der Ludo war startklar und wurde getestet. In der Turnhalle des Schulhauses Sand spielten einige Fussball, es wurde geklettert, Seil gesprungen oder Kegelfrisbee gespielt. Im Budeli, der Werkstatt der Jugendarbeit Schmerikon, konnte aus Ton ein eigenes Spiel hergestellt werden. Wer wohl beim Ausprobieren die letzten Stäbe schnappen musste?

Von Freitagabend bis Sonntagnachmittag verwandelte sich die Bibliothek in ein LEGO®Land! Elf Kisten LEGO® luden zum kreativen Bauen ein. Es entstanden hohe Türme wie der Big Ben, welcher bis zur Decke reichte, oder der Eiffelturm. Eine Kirche, ein Ponyhof, verschiedene Häuser und Fahrzeuge wurden gebaut. Auch eine Serverstation, eine Karotte, Schiffe und Flugzeuge waren unter den Kunstwerken zu entdecken. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Die Bibliothek Schmerikon bedankt sich…
… bei allen Spielbegeisterten
… bei Natasha Mlotok für die Präsentation von Masters of Tomorrow
… bei der Ludothek Schmerikon und ihrem Team fürs Bereitstellen der Spiele und Fahrzeuge und fürs Mitmachen
… bei Manuel Rüegg von der Jugendarbeit Schmerikon für die tolle Spielidee und die Betreuung des Postens
… bei David Beglinger, Schuldirektor Schmerikon, für das Ermöglichen der offenen Turnhalle und das Beaufsichtigen der Teilnehmenden sowie das aktive Mitmachen.


Von: Andrea Cortese, Verein Bibliothek Schmerikon