Hoch lebe unsere Schweiz – Resümee zur Bundesfeier auf dem Goldberg
Auf dem Goldberg kam auch heuer eine bunte Gemeinschaft zusammen, um gemeinsam den Schweizer Nationalfeiertag zu feiern.
Auf dem Goldberg kam auch heuer eine bunte Gemeinschaft zusammen, um gemeinsam den Schweizer Nationalfeiertag zu feiern.
Schweizer Brauchtum lässt Herzen höherschlagen
Vor der Festansprache erlebten die Gäste eine eindrückliche Darbietung aus Fahnenschwingen und Alphornmusik. Zu den stimmungsvollen Klängen von Marie-Thérèse Thomann Keller und Daniel Keller vom Alphornduo Wildbach liessen Peter Blöchlinger und Edwin Schirmer von der Fahnenschwinger-Vereinigung Linthgebiet die Schweizer Fahnen kunstvoll kreisen.
Die teils hartnäckigen Windböen verlangten ihnen einiges ab. Dennoch führten sie ihre Darbietung standhaft und mit grossem Können fort. Vor der malerischen Kulisse des Goldbergs war dies ein Anblick, bei dem die Schweizer Herzen höherschlugen.
Für die musikalische Begleitung während des ganzen Abends sorgte Roman Schnyder. Mit bekannten Liedern, Volksmusik und seinem Akkordeon lud er die Gäste zum Zuhören, Mitsingen und Verweilen ein.
Mike Egger über Freiheit und Zusammenhalt

Nationalrat Mike Egger hielt die Festansprache. Er sprach über Freiheit, Eigenverantwortung, Zusammenhalt und die Bedeutung der direkten Demokratie. Dabei erinnerte er daran, dass es wahrlich ein grosses Privileg sei, in der Schweiz in Sicherheit und Wohlstand leben zu dürfen, und dass es gelte, dieses wertzuschätzen und durch besonnenes Handeln zu bewahren.
Egger würdigte zudem jene Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen, sei es in der Landwirtschaft, im Gewerbe, in der Pflege, bei der Polizei, der Feuerwehr und der Armee oder in den zahlreichen Vereinen.
Mit einem persönlichen Einblick in sein Familienleben verwies er exemplarisch auf eine wertvolle Schweizer Tugend. Seine Frau Lisa Vincenz Egger gehört der FDP an, und seine Schwiegermutter Susanne Vincenz-Stauffacher ist Co-Präsidentin der FDP Schweiz. Mit seiner Frau erwartet er in Kürze das erste Kind. Auch wenn sie in vielen Fragen unterschiedlicher Meinung seien, gehörten lebhafte, aber stets respektvolle politische Diskussionen am Familientisch dazu. Genau diese Kultur des offenen Austauschs sei eine besondere Stärke der Schweiz.
Fehlendes Höhenfeuer tut der Stimmung keinen Abbruch
Auf das traditionelle Höhenfeuer musste wegen der Trockenheit verständlicherweise verzichtet werden. Der Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch.
So wurde der Goldberg auch dieses Jahr zu einem Ort der Begegnung, an dem Schweizer Tradition, Gemeinschaft und Heimatverbundenheit gemeinsam gelebt und bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurden. Mit 150 Gästen erreichte die Feier ihre Kapazitätsgrenze. Wir freuen uns über die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Die SVP Schmerikon als Organisatorin dankt allen, die zu dieser Feier beigetragen haben.
Der Vorstand der SVP Schmerikon

Von: Thomas Kuster – Mitglied Vorstand SVP Schmerikon | Verantwortlich für Ressort Öffentlichkeitsarbeit & Veranstaltungen