Warum wir so viele Einflussfaktoren nicht richtig einschätzen können

Warum wir so viele Einflussfaktoren nicht richtig einschätzen können

Endlich ist es soweit! Die Frauengemeinschaft Schmerikon freut sich ihnen ankündigen zu dürfen, dass der öffentliche Vortrag aus der Molekularmedizin, der eigentlich bereits im April 2020 hätte stattfinden sollen, am Mittwoch 23. Juni im grossen Saal des Jodokus durchgeführt werden kann.

Der Referent Markus Spiss, Molekularmdiziner, war bereits am 15. Januar 2018, einmal Gast im Jodokus, dazumal zum Thema "das Universum in unserem Körper".

Die Zuhörer waren damals begeistert, wie klar und verständlich ihnen die komplexen, biologischen Zusammenhänge unseres Körpers erklärt wurden. Manch überraschte Zuhörerin staunte über die Zuverlässigkeit dieser auf den ersten Blick chaotischen und unübersichtlichen Vielfalt in unserem Körper und kehrte mit dankbarer Bewunderung der menschlichen Schöpfung nach Hause.

Aufgrund der durchwegs positiven Rückmeldungen, sah sich die Frauengemeinschaft motiviert, Interessenten erneut eine Möglichkeit zu bieten ihr Wissen über die Zusammenhänge im Körper zu erweitern.

Stolz verkünden wir die Details zum bevorstehenden Vortragsabend:

Vortrag aus der Molekularmedizin: Warum wir so viele Einflussfaktoren nicht richtig einschätzen können.

Strahlung, Elektrosmog, Pestizide im Grundwasser, Spritzmittel im Gemüse, Luftverschmutzung und Antibiotikarückstände …

Wie beeinflussen sie unseren Körper? Wie stark sind wir betroffen? Was wissen wir? Wo sind die Grenzen des heutigen Wissensstand?

Ein spannender Vortrag erwartet uns aus der Molekularmedizin und soll zu Diskussionen und Fragen anregen.

Eine Pause mit Getränken wird es, den geltenden BAG Bestimmungen entsprechend, geben.


  • Datum: Mittwoch 23. Juni 2021
  • Zeit: 19:30 Uhr bis ca. 22:00 Uhr
  • Ort: Pfarreizentrum Jodokus, Schmerikon
  • Referent: Markus Spiss, Biomed. Scientist
  • Kosten: Kollekte
  • Anmeldung: Bis 20. Juni 2021 bei Sandra Spiss, Telefon 076 532 86 86 oder sandra@spiss.ch

Text & Bild: Sandra Spiss, Frauengemeinschaft Schmerikon