Die Schweiz ist wie geschaffen für unvergessliche Naturerlebnisse, in der unberührten Bergwelt des Nationalpark von Scoul nach S-charl, dann nach Fuldera und zum Ofenpass nach Zernez das war prachtvoll und romantisch.

Von: Paul Sutter, MTV Schmerikon

Intakte Natur geniessen

Nach der Zug- und Busfahrt erlebten wir eine Welt die nach Wald und Alpwiesen riecht, mit glucksenden Bächen statt Baulärm.

Der God da Tamangur (zu Deutsch «der Wald da hinten») ist der höchstgelegene zusammenhängende Arvenwald Europas. Er liegt auf 2300m, zuhinterst im Val S-charl, südlich von Scuol. Am Saumpfad geht’s hinüber ins Val Müstair wo wir im kleinen Paradies auf der Alp Champatsch noch verweilen und die kulinarischen Spezialitäten geniessen. Nun geht es durch einen harzig duftenden Lärchenwald hinab zum Dörfchen  Lü, und weiter ins Tal nach Fuldera wo wir im Landgasthof Staila das Abendessen und die Übernachtung reserviert haben.

Bunte Alpenflora

Den zweiten Tag erlebten wir inmitten blühender Alpenblumen und bunten Blumenwiesen. Im Nationalpark führte die Wanderung entlang an Edelweiss die uns beeindruckten sowie der Fernsicht auf weisse Berggipfel und einen tiefblauen Himmel.

Einzigartig

Der Schweizerische Nationalpark ist eine einzigartige Naturoase, in der sämtliche natürlichen Prozesse uneingeschränkt wirken können. Nach dieser traumgleichen Landschaft erinnerten wir uns bei einer Stärkung im Hotel Il Fuorn an das, was wir hatten. Die Zeit in der Natur war eine Wohltat für Körper und Geist.

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