Nach einer erfolgreichen Saisonvorbereitung startete am vergangenen Samstag die neue Spielzeit für die Seebueben aus Schmerikon. Nachdem die Mannschaft das Ziel; Aufstieg – bekannt gegeben hat, war ein Sieg in Zuzwil pflicht.

Von: Damian Mandra, FC Schmerikon

Das Spiel startete für die Schmerkner wie man das gewünscht hatte. Über kurze Stationen und einem ruhigen Aufbau hielt man den Ball in den eigenen Reihen und versuchte die Lücke in der gegnerischen Hintermannschaft zu finden. Dies gelang auch immer wieder über das stark auftretende Mittelfeld der Seebueben und somit kamen die Offensivakteure Polat, Helbling und Tschirky zu guten Chancen, welche aber durch den wachen Brühwiler immer wieder vereitelt wurden.

Erst in der 35. Minute gelang es dem grossgewachsenen Lindemann einen Eckball, per Kopf, in ein erlösendes Tor umzumünzen. Die Schmerkner blieben spielbestimmend, konnten die Führung bis zur Pause jedoch nicht ausbauen.

Dies drohte sich zu rächen, denn die Zuzwiler mussten nun kommen und das taten sie auch, der Gastgeber erarbeitete sich zu Beginn der zweiten Halbzeit einige gute Chancen die, mit ein wenig Glück und einem starken Dinis, dann aber in nichts zählbarem resultierten. Die Seebueben fingen sich wieder und kamen über Vigini erneut zu gefährlichen Torchancen, die man aber nicht clever nutzen konnte und somit die Spannung im Spiel hoch hielt.

In der 68. Minute gelang es dann Tschirky den Ball per Kopf in die Tiefe, Richtung Vigini, weiterzuleiten. Dieser spielte seine Schnelligkeit aus und zog mit dem Ball in den Sechzehner, wo er ihn dem freigelaufenen Babelessa nur noch, zu dessen Tor-Premiere und dem spielberuhigenden 0:2, ablegen musste. Die Partie war zum Schluss mehr oder weniger ausgeglichen, mit leichtem Chancenplus für die Gastgeber, welche den Ball dann aber nicht im Tor unterbringen konnten.

Zum Schluss setzte Kapitän Pehlivan, nach einer mustergültigen Hereingabe von Tschirky, den Schlusspunkt und köpfte zum 0:3 Endstand. Die Seebueben siegten verdient und erwarten nächsten Sonntag den SC Aadorf zuhause.

FC Schmerikon: Dinis, Dhokhar, Lindemann, Pehlivan U., Peduto (83. Komani), Pehlivan O., Federspiel (64. Babelessa), Tschirky, Helbling (83. Kabashi), Vigini, Polat (75. Mandra)

FC Zuzwil: Brühwiler, Die Gaetano (70. Keller), Kuhn, Bossart, Hitz (73. Jud), Steiner, Gähwiler, Gherman (70. Vanadia), Oswald, Eichholzer (61. Kuhn), Roth

(Foto (Symbolbild) von Fauzan Saari auf Unsplash)